Leipziger Sprintpokal 2018

geschrieben von Dalichow, Claudia am 16.12.2018

Wernigeröder Flossis beim 19. Sprintpokal in Leipzig

Nach der erfolgreichen Verteidigung des TC Harz Pokals starteten die Wernigeröder Finswimmer traditionell mit der geliebten Monoflosse beim Leipziger Sprintpokal in das neue Wettkampfjahr. Die Wernigeröder konnten mit 18 Startern die zweitgrößte Mannschaft des Wettkampfes melden. Leider fielen kurz vor der Abfahrt noch vier Sportler durch Krankheit aus. Louis von Gynz Rekowski, Louis Mäter, Jan Henrik Hass und Noah Dalichow nahmen bereits am Samstag vor dem Sprintpokal am Förderkaderlehrgang teil. Dort bekamen sie weltmeisterliche Tipps für die Optimierung ihrer Technik.

Spritpokal18

Diese Hinweise konnten sie am folgenden Sonntag an ihre Teamkameraden Nico Lissel, Sophie von Gynz Rekowski, Elisabeth Risse, Caroline Zahn, Marnie Weißenborn, Henriette von Zweidorf, Matty Schmidt, Marlene Zündel und Lennart Schrader weitergeben. Der 8 jährige Lennart Schrader und die 10 jährige Henriette von Zweidorf gaben an diesem Sonntag ein erfolgreiches Debüt im Finswimming. Für Lennart Schrader, wie für seine Mannschaftskameraden Jan Henrik Hass, Matty Schmidt und Louis Mäter, war sicher ein Höhepunkt die abschließende Staffel in der jeweils zwei Sportler tauchen und zwei Sportler über Wasser schwimmen. Sie starteten hier mit Weltmeistern in einem Lauf und konnten dabei ihre Wertung gewinnen. In der Zusammenfassung war der 19. Leipziger Sprintpokal für die Wernigeröder Sportler sehr erfolgreich. Allen voran Nico Lissel, Noah Dalichow, Louis von Gynz Rekowski und Matty Schmidt, die sich mehrfach in die Siegerlisten eintragen konnten. Nur eine Nasenlänge dahinter platzierten sich Jan Henrik Hass und Louis Mäter bei den älteren und Lennart Schrader bei den jüngeren Sportlern. Bei den Mädchen waren Caroline Zahn, Sophie von Gynz Rekowski, Elisabeth Risse und Marnie Weißenborn dicht auf und bewiesen, dass ihr Trainingsfleiß bereits zu neuen Bestzeiten führte. Marlene Zündel und Henriette von Zweidorf platzierten sich ebenfalls sehr gut in ihren Altersklassen und erschwammen sich bei jedem Start neue Bestzeiten. Das erfolgreiche Wochenende in Leipzig brachte neben den neuen Bestzeiten der Sportler auch viele neue Erkenntnisse für das Trainerteam. Schließlich wurden die Aktiven im Wasser durch ihre treuesten Helfer am Beckenrand, die Kampfrichter Claudia Dalichow und Mario Mäter, auch in Leipzig unterstützt. Dafür bedanken sich nicht nur die Sportler und Trainer sondern auch die Eltern aller Sportler.

Dalichow, Claudia

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